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Diabetes Mellitus Typ 1 - ein Allgäuer Alpen-Thriller

 


 

Der Titel: "Typ 1"

Untertitel: "Die Hoffnung stirbt zuletzt"
Autor: Matthias Krügel

Die E-Book-Version (ISBN 9783748504535) ist veröffentlicht seit dem 20.01.2019 und abrufbar bei epubli, Amazon, ebook, Weltbild, Thalia, ...

Die Taschenbuch-Version (ISBN 9783748507123) ist veröffentlicht seit dem 27.01.2019 und abrufbar bei epubli, Amazon, Weltbild, Dannheimer Bücher Edele, Mayersche,...

Der Teaser

Julia Lensing, Kommissarin aus dem Westmünsterland, folgt der Spur einer diabeteskranken Forscherin in die Alpen. War deren Suche nach einem Heilmittel der Krankheit erfolgreich und versteckt sie sich vor Verbrechern? Oder ist sie durch Misserfolg eine Attentäterin geworden und will viele Menschen mit einer Überdosis Insulin in den Tod reißen?

Der Inhalt

Eine Forscherin, die sich auf dem Weg zu einer innovativen Lösung der Diabetes sieht. Ein Toter, der als Vermächtnis eine Schatzsuche hinterlässt. Ein Attentatsversuch in einer Firma, die Insulinpumpen herstellt. Und Landeskriminalämter, die sich bei der Aufklärung in ihren Eitelkeiten gegenseitig im Weg stehen.

Julia Lensing von der örtlichen Polizei in Borken und David Mertens, Freund des Toten, begeben sich zunächst getrennt auf die Suche nach den Hintergründen und Zusammenhängen. In der Kulisse der Allgäuer Alpen treffen sie zusammen und müssen zwischen Wahrheit und Lüge sowie zwischen Freund und Feind unterscheiden. Mit zunehmender Erkenntnis rückt die Bedrohung immer näher.

Diabetes Mellitus Typ 1 ist eine der verbreitetsten Krankheiten mit einer immensen Infrastruktur in der Pharmaindustrie. Eine Heilung ist sehnlichster Wunsch aller, aber nicht absehbar. Prallen die Wünsche auf Gesundheit und auf Gewinn aufeinander, kann dies tödlich enden. Auf den Höhenwegen der Allgäuer Alpen kommt es zu einer Verfolgungsjagd nach „Schätzen“ und nach Gewissheit.

Ein Buch für Diabetiker und Bergfreunde - sowie für alle Interessierten an Diabetes, Bergen und Spannung.

Diabetes Mellitus, Typ 1

Dieses Buch beinhaltet Abhandlungen mit medizinischem Bezug, insbesondere zum Diabetes Mellitus, Typ 1. Es handelt sich aber nicht um ein Sachbuch, sondern um einen Roman. Die Übergänge von fachlicher Richtigkeit und Phantasie sind fließend. Experten mögen diese Ausführungen bitte nicht beanstanden, auch wenn sie noch so falsch oder überholt sind, und Laien nicht alles glauben, was hier steht, auch wenn es glaubhaft und schlüssig erscheint. Wenn eine richtige Schlussfolgerung aus fragwürdigen oder sogar falschen Voraussetzungen gezogen werden sollte, dann ist die Schlussfolgerung zwar logisch korrekt, aber inhaltlich dennoch keineswegs wahr bzw. sie kann nur per Zufall wahr sein. Der mögliche Zufall sollte aber nicht überstrapaziert werden.

Die Algäuer Alpen

Die Orte im Allgäu – Städte, Hütten und Wege – existieren fast alle in der Realität. Dies gilt für das Hotel und Restaurant Wiesengrund sowie die Alpenvereinshütten Edmund-Probst-Haus, Prinz-Luitpold-Haus und Schwarzenberghütte. Eine Scheune und eine Hütte, in denen sich besondere Szenen abspielen, habe ich lieber dazu erfunden.

Die weiteren Orte

In Borken sind die Lokalitäten nur angedeutet. In Darmstadt bin ich noch nie gewesen – dort sind alle Handlungsstätten frei erfunden (bis auf die Autobahn A 5); der Ort liegt an der Strecke von Borken ins Allgäu sowie in einem anderen Bundesland als Nordrhein-Westfalen oder Bayern.

Die Personen

Die handelnden Personen sind frei erfunden. Als Vorlage dienen jeweils Schauspielerinnen und Schauspieler (in spielenden Rollen aus bestimmten Filmen, nicht als Privatperson), die ich mir als Besetzung vorstelle. Nicht, dass ich meine, dass das Buch verfilmt wird, sondern dass sie mir als Orientierung für die Charakteristik behilflich waren.

Altersfreigabe

Auch wenn es lange nicht danach aussieht, tendiere ich aufgrund der Ereignisse zum Ende hin sicherheitshalber zu 18 Jahren.

 


 

Ergänzungen zum Typ 1 - Alpenthriller:
Informationen zu Strecken und Standorten

Karten zur Gesamtübersicht

Karte mit allen Punkten, die in "Typ 1" genannt werden.

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Vergleichsansicht in google-maps


Karte mit allen Punkten, die in "Typ 1" genannt werden, so wie allen Strecken, die in Typ 1 gegangen werden - ohne Hinweis darauf, wer wann welche Strecke geht.

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Vergleichsansicht im Bayern-Atlas


 


 

Donnerstag

gesamter Streckenverlauf:

 

Höfatsblick

Julia und Rosalia erreichen den abzweigenden Berggrat und haben freie Sicht nach Süden auf die Alpen.

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Standort

 

Unterhalb Laufbacher Eck 1

Vor Julia und Rosalia n ragt eine steile Rasenfläche empor, an der sich in Serpentinen der Weg etwa 150 Höhenmeter hochschlängelt. Der Hauptbergrat zweigt dort fast rechtwinklig ab, der Weg wechselt oben auf die andere Seite.

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Standort

 

Unterhalb Laufbacher Eck 2

Julia und Rosalia machen Pause in einer Scharte, die den Blick auf die Daumengruppe mit Koblat sowie das Obertal freigibt.

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Standort

 

Prinz-Luitpold-Haus

Die beiden Frauen gehen um eine weitere Biegung, hinter der schließlich das Prinz-Luitpold-Haus sichtbar wird. Julia kommt es vor wie ein Déjà vu. Vor ihr liegt das Gebäude, welches sie auf dem Poster in der Wohnung von Kevin Schulte gesehen hat, nur mit dem Unterschied, dass die Abbildung bei weitem nicht mit der Realität mithalten kann.

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Standort

 


 

Freitag

gesamter Streckenverlauf:

 

Bockkarscharte - Sonnenaufgang

Julia erreicht kurz hinter Rosalia die Bockkarscharte, die auf 2000 Metern Höhe eine neue Aussicht auf die Bergwelt der Alpen für sie freigibt. Während der Aufstieg im morgendlichen Schatten des Bergkamms lag, steht die Sonne im Ausblick der Scharte bereits ein Stück über den entfernten Gipfeln im Osten. Die Wärme der Strahlen ist sofort auf ihrer Haut spürbar.

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Standort

 

Bockkarscharte - Denkmal

Sie gehen zu der Steinsäule und lesen die Inschrift: Am 22.7.36 fand am Glasfelder Kopf den Bergtod unser lieber Kamerad Leutnant Hans Winkler. Nachrichten Abteilung 7.

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Standort

 

Verlauf Jubuläumsweg

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kleine Kletterpassage auf dem Jubiläumsweg

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Schrecksee von der Lahnerscharte

In der Lahnerscharte öffnete sich ihnen der Blick auf den von drei Seiten durch Berge und Grate eingefassten, in einem kesselartigen Hochtal gelegenen und ausschließlich durch Wiesen umgebenen Schrecksee. Das besondere Charakteristikum ist die kleine, seitlich befindliche Insel, die durch die Aufstauung des Sees zwecks Energiegewinnung entstanden ist. An den flacheren Wiesenhängen weiden für das Allgäu typischen Milchkühe. Das Läuten der Kuhglocken hallt durch das Hochtal.

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Standort

 

Schrecksee

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Willersalpe vom Gaishornjoch

Er schaut zurück auf die letzte Passage vom Gaishornjoch hinunter auf das Hochtal, auf der die Alpe liegt. Seine Verfolgerinnen hat er gut auf Abstand halten können, was aber nicht ganz einfach war. Die Polizistin aus Borken scheint sich ebenso schnell wie er an die Höhenluft gewöhnt zu haben.

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Standort

 

Parkplatz Hinterstein - Auf der Höh

Als der sandige Wanderweg flacher wird, mündet er aus dem Wald hinaus in die im Tal liegenden Wiesen. In nahezu gerader Linie verläuft er am Hang entlang mit immer weniger Gefälle auf den Ort Hinterstein zu. David schaut sich nach einem Stück im offenen Gebiet einmal vorsichtig um, aber von den beiden Frauen ist nichts zu sehen. Ein paar Minuten später erreicht er erstmals seit dem Start gestern Morgen am Nebelhorn wieder eine von Asphalt bedeckte Fläche. Der Parkplatz ‚Auf der Höh‘ am Ende von Hinterstein ist gefüllt mit Autos. Wie für ihn üblich ist David nach so langer Zeit in der Stille der Berge zunächst wieder genervt von dem Lärm, der von nur einem einzelnen wegfahrenden Auto ausgeht.

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Standort

 


 

Samstag

gesamter Streckenverlauf:

 

Hubertuskapelle

Als der Bus hinter ihnen in Richtung Giebelhaus weiter fährt, stehen Julia und David direkt vor dem niedrigen, von zwei kleinen Felsen eingefassten Türchen zur Hubertuskapelle. Die hölzerne Eingangstür befindet sich keine drei Meter dahinter.

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Standort

 

Hubertuskapelle innen

Julia schätzt die Grundfläche des Gebäudes ab und kommt zu dem Ergebnis, dass sie nicht größer als ihr Wohnzimmer ist. Sie betätigt die Klinke der Tür, stellt fest, dass sie nicht abgeschlossen ist, öffnet sie vorsichtig und tritt in den Vorraum. Innen sind Wände, Decken und Fußböden aus hellem Holz. Der hinten liegende Altarraum ist durch ein Metallgitter abgetrennt. Zu beiden Seiten dorthin befinden sich Holzbänke.

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Standort

 

Fahrweg Erzberg

Der Berghang hat keinen zu steilen Anstieg, so dass es nur weniger Serpentinen bedarf. Für ein Stück säumen ein paar Wiesen den Weg. Ansonsten sind sie von Wald umgeben.

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Sonntag

gesamter Streckenverlauf:

 

Start Bergstation

Julia schaut sich immer wieder um. Es ist ihr egal, ob ein möglicher Verfolger das mitbekommt. Es geht ihr ausschließlich darum festzustellen, ob ihnen jemand folgt.

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Standort

 

Wald

David folgt der vor ihm laufenden Julia durch den dichten Fichtenwald. Bei der hoch stehenden Sonne ist es merklich dunkler und angenehm kühler.

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Standort

 

Auf Höhe der Straußbergalpe

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Retterschwangertal

Ohne Kehren, sondern in gerader Linie geht es kontinuierlich am bewaldeten Hang in das Retterschwangertal hinunter, dessen Talsohle parallel zu ihnen leicht aufsteigt.

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Mitterhausalpe

Die Mitterhaus Alpe, die sie gleich erreichen, ist nichts weiter als ein Etappenziel. Das zweigeschossige, langgezogene Gebäude ist bewohnt und bewirtschaftet; es hat im Sommer einen Viehbestand und für Besucher keine Übernachtungsmöglichkeit. Die Tische und Stühle vor der Breitseite laden zu einer Pause ein. An einem Vormittag wie diesem liegen sie im Schatten drei riesiger Fichten.
An der aus ihrer Sicht anderen Seite des Gebäudes plätschert ein kleiner Fluss namens Bsonderach vorbei. Eine solide Brücke verbindet den Hof mit dem asphaltierten nicht-öffentlichen Fahrweg, der parallel zu dem Gewässer verläuft. Durch die langgezogenen leichten Anstiege ist es eine schöne Strecke für Biker, so dass an der Alpe einige Fahrräder abgestellt sind.

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Standort

 

Abzweig vom Fahrweg

Etwa einen Meter neben dem Fahrweg liegt ein kleiner Felsbrocken, auf dem ein Wegweiser befestigt ist. Demnach kann man zur Rotspitze und zum großen Daumen abzweigen. Dahinter schlängelt sich der dazugehörige, zwar deutlich sichtbare, aber wenig benutzte Pfad den grünen Hang hinauf, bis er nach etwa hundert Metern im Wald verschwindet. Es lässt sich kaum ausmachen, wo der Wanderpfad zwischen den Bäumen verläuft.

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Aufstieg zur Daumenscharte

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Aufstieg zur Daumenscharte

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Daumenscharte - Rückblick

Auf dem Weg, den sie hinauf gekommen sind, folgt ihnen ein einsamer Wanderer. Sie kneift die Augen zusammen, aber kann nichts weiter erkennen, außer, wie er gekleidet ist.

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Standort

 

Daumenscharte - Ausblick

Julia wendet sich von ihm ab und widmet sich wieder dem Ausblick. Nach rechts kann sie in weiter Ferne ihre Strecke von Donnerstag ausmachen, als sie mit Rosalia über das Laufbacher Eck zum Prinz-Luitpold-Haus gewandert ist. Dieses befindet sich gerade so erkennbar auf der anderen Seite des Bärgündeletales. Weiter ging es von dort nach links über den Jubiläumsweg, jenseits der langgezogenen Bergkette. Alles in allem in einem 180-Grad-Bogen um ihren jetzigen Standort herum.

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Standort

 

Abstieg vom Engeratsgundsee

Julia und David sind knapp eine Stunde ohne Pause von der Daumenscharte abgestiegen. Der Weg wies keine Besonderheiten oder Schwierigkeiten auf – abgesehen von dem Umstand, dass die Mittagssonne auf sie herab schien und sich ihnen kein Schatten bot.

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Standort

 

Abzweig zur Schwarzenberghuette

Nach etwa 400 Metern und kaum Höhenunterschied kommen sie auf eine große Almwiese, auf der sich der Weg langsam herab schlängelt. Nach links biegt an einem Waldrand entlang ein schmaler Pfad ab.
Als Julia dort in 200 Metern Entfernung das Dach eines größeren Gebäudes erkennt, bleibt sie stehen, nimmt ihren Rucksack ab und trinkt aus ihrer Flasche. „Ist das dort die Schwarzenberghütte?“
David trinkt ebenfalls. „Ja.“

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Standort

 

Schwarzenberghuette

Das vor ihnen erscheinende längliche zweigeschossige Gebäude ist geprägt von kleinen braunen Schindeln und kräftig grünen Fensterläden. Auf der gesamten Länge befinden sich davor Bänke und Tische. Die dortigen Gäste werden mit Sonnenschirmen vor der hoch stehenden Sonne geschützt.
...
In der Mitte des Gebäudes befindet sich der Eingang. David bleibt davor stehen. Mit einer kurzen Kopfbewegung deutet sie ihm an, hinein zu gehen.

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Standort

 

Schwarzenberghuette - Ausblick auf den Giebel

Schweigend gehen sie hinaus und erneut einige Meter von dem Gebäude weg, bis Julia sich sicher ist, dass ihnen auch bei normaler Gesprächslautstärke keiner zuhören kann.
...
David folgt ihrem Blick auf den gegenüberliegenden Giebel.

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Standort

 

Schwarzenberghuette - Ausblick zum PLH

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Standort

 

 


 

Impressum

Matthias Krügel

Brucknerstr. 11
46325 Borken

0175/5224168
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